Die Firma Weber ist ein hervorragend aufgestellter Familienbetrieb mit ausgeprägtem Regionalbezug, der sich langjähriger Kunden- und Lieferantenbeziehungen erfreut. Ein weitreichender Erfahrungsvorsprung ermöglicht beständige Innovationskraft, die von einem hochmotivierten Team aufgebracht wird.

Im Jahr 2017 wurde ein Lagergebäude mit eigenem Regalsystem und Portalkran errichtet und der landwirtschaftliche Teileservice wurde weiter systematisiert.

Mit zunehmendem Erfolg wurde ab 2011 die Recycling-Technik weiterentwickelt, welche nicht nur modular einsetzbar, sondern sogar für bestehende Maschinen nachrüstbar ist.

2003 wurde der Bau eines neuen Betriebsgebäudes am heutigen Standort abgeschlossen, um die stetig wachsende Nachfrage nach effizienter Querstomtechnik bedienen zu können.

Seit der Jahrtausendwende werden Überzeilengeräte mit bis heute wachsendem Erfolg entwickelt und produziert.

In den 90er Jahren wurde erstmals Recycling-Technik eingesetzt.

Nach der Betriebsübernahme durch den Sohn Berthold Weber 1989 wurde die Produktion mechanisch angetriebener Geräte schrittweise durch solche mit hydraulischem Antrieb ergänzt. Der Erfolg dieser enorm wirtschaftlichen Antriebstechnik bestätigte die Anstrengungen und hatte eine große Nachfrage nach zum Teil bereits damals sensorgesteuerten Querstromvemtilatoren zur Folge.

In den 70er Jahren wurde zusammen mit einem führenden Hersteller von Pflanzenschutzgeräten das erste Querstromaggregat für den Obstbau produziert.

Bereits in der Anfangszeit wurden patentgeschützte Produkte wie Sämaschinen und Radnaben für Anhänger entwickelt und in großen Stückzahlen hergestellt. Durch die exponierte Lage in einem der größten Obstanbaugebiete nördlich der Alpen wurden durch gute Kontakte zu den Obstbauern schon in den 60er Jahren die ersten Sprühgeräte verkauft.

Wilhelm Weber gründete 1946 die Mechanische Werkstätte Weber.

Die heutige Firma Weber fand ihre Anfänge in einer Schmiede in Bodman.